, van Weezenbeek Marianne

U17: Servette FC Chênois Féminin - FC Luzern 2:6 (1:2)

Deutlicher Sieg in der Westschweiz

Die U17 holt sich den verdienten Sieg gegen Servette, trotz schwierigen Rahmenbedingungen wie nicht vorhandene Garderoben und eine 3stündige Anreise nach Genf. Die Luzernerinnen übten ab der 1. Spielminuten grossen Druck aus und liessen die Gastgeberinnen nicht an den Ball. Es folgte schon in der 24. Spielminute ein fantastisches Tor: Eckball ausgeführt von Suma und verwandelt von Meyer. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit liess die Konzentration der Luzernerinnen doch noch etwas nach und wurde promt einem Gegentor der Westschweizerinnen bitter bestraft. Stephan konnte in der 44. Minute noch einen Penalty für die Luzernerinnen rausholen, welchen Weber anschliessend schön ins rechte Eck zaubern konnte. Der Spielstand nach der ersten Halbzeit lautet 1:2.

In der 2. Halbzeit gingen die Luzernerinnen positiver und konzentrierter ins Spiel. Durch eine hervorragende Flanke von Suma konnte Müller diese Chance für das Team nutzen und schoss die Luzernerinnen zum 3:1. Aber das war noch nicht alles! In der 57. Minute führte Suma einen exzellenten, direkt geschossenen Freistoss aus, der ins obere linke Eck zum 4:1 flog. Die Luzernerinnen blieben immer noch sehr aktiv mit ausgeprägtem Ballbesitz und vielen verpassten Torchancen. Trotz guten Spielqualitäten kassierten die Luzernerinnen dann doch noch unnötige das 2:4. Die Gäste bleiben aber weiterhin konzentriert und konnten durch ein Lupfertor von Weber zum 2:5 erhöhen. Das Spiel blieb weiterhin spannend und die junge Häberli konnte in den Schlussminuten zum 2:6-Endstand vollenden.

Bericht und Fotos: Anastasia Stevanovic

Matchtelegramm: Meisterschaft U17 Servette FC CHênois Féminin - FC Luzern 2:6 (1:2) 

Stade des Trois-Chêne, Chêne-Bourg
Tore: 24. 0:1 Meyer, 42. 1:1 Sebayang, 45. 1:2 Weber (Penalty), 49. 1:3 Müller, 57. 1:4 Suma, 73. 2:4 Fejzullahu, 80. 2:5 Weber, 90. 2:6 Häberli
Luzern: Beetschen; Schildknecht, Furrer, Sommerhalder, Meyer, Müller, Sager, Tschupp (58. Andrist), Stephan (45. Häberli), Weber, Suma
Abwesend: Molinari (Einsatz mit anderem Team), Stevanovic
Trainer: Beat Naldi