, van Weezenbeek Marianne

AWSL: FC Zürich Frauen - FC Luzern 3:0 (3:0)

Luzern schlägt sich selbst

Die Innerschweizerinnen waren zu Gast beim Cupfinal-Gegner aus Zürich. Es war davon auszugehen, dass keines der beiden Teams die Karten des Finals bereits auf den Tisch legen würde und trotzdem wollte man sich ein gutes Gefühl für den Final holen.

Luzern startete die ersten 15 Minuten gut in die Partie bis schliesslich haarsträubende und unerklärliche FCL-Eigenfehler Zürich in Führung gehen liess. Innerhalb von fünf Minuten (19., 22. und 24.) stellten sich die Gäste so dämlich an, dass Zürich gar nicht anders konnte, als die Geschenke anzunehmen.

Nach der Pause legte Luzern dann nochmals einen Gang zu und fand besser in die Partie. Die zweite Halbzeit gestaltete sich sehr ausgeglichen und beide Teams waren nicht mehr in der Lage ein Tor zu erzielen.  

Am 5. Juni stehen sich die beiden Teams im AXA Women Super League Cupfinal nochmals gegenüber. 

Bericht: Glenn Meier
Foto: Andy Scherrer, www.topsportfotografie.ch

Telegramm:  FC Zürich Frauen - FC Luzern 3:0 (3:0) Zürich Heerenschürli - 100 Zuschauer

Tore: 19. 0:1 Hamidi, 22. 2:0 Kiwic, 24. 3:0 Piubel
FCL: Romero, Wyser (60. Häring), Ruf (46. Scherrer), Von Känel, Schnider, Müller, Jackson (78. Graf), Bienz, Sager (46. Fölmli), Furger (71. Hadorn), Höltschi
Bemerkungen: 18. Kiwic Gelbe Karte (Foul)
Luzern ohne: Keel, Vogl (beide verletzt), Markovic (rekonvaleszent), Remund (abwesend), Pando (gesperrt)

Matchtelegramm SFV, Videohighlights und Stimmen zum Spiel

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